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Verband der Reservisten der Deutschen Bundeswehr |
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| Veranstaltungen 2026
Generalversammlung mit Ehrungen und Neuwahlen (15.01.2026)Unsere Generalversammlung am 15.01.2026 war mit 32 Vereinsmitgliedern und KrsOrgLtr Dietmar EITEL sehr gut besucht. Nach den allgemeinen Dingen einer solchen Versammlung erfolgten Neuwahlen von RK und RAG. Florian ZIEGLER stand nicht mehr als einer der Stellvertreter in der RK zur Verfügung. Mit Stefan BARTH haben wir schnell ein neues Vorstandsmitglied gefunden. Ansonsten blieb die alte Vorstandschaft auch die Neue. Revisoren: Sven WEIDINGER, Detlef REUSCH; stellv. Revisoren: Udo STAMMBERGER, Michael KÖHLER. Delegierte: MEIER, Manfred; STEINBAUER, Matthias; SCHÜLLER, Gerhard; MARTIN, Heinz; KERNER, Harald; STAMMBERGER, Jan; ENDER, Philip; HÖLL, Fabian; KRONELI, Oliver; HELLWIG, Hans-Jörg; GROB, Oliver; KÖHLER, Michael; WILLRICH, Daniel; insgesamt 13! In der RAG bleibt Stefan MEYER unser Vorsitzender. Matthias STEINBAUER folgt auf Detlef REUSCH als Stellvertreter. Gerhard SCHÜLLER bleibt Kassenwart und Michael ENSGRABER Schriftführer. Danach durften wir noch Ehrungen langjähriger verdienter Kameraden vornehmen: Benjamin BAUER, Jan STAMMBERGER und Philip HETZNER erhielten die Urkunden der Landesgruppe Bayern für 10 Jahre treue Mitgliedschaft in RK und Verband. Schön, dass wir aktive junge Kameraden in unseren Reihen haben. Thorsten KÖRBER wurde für 25 Jahre Mitgliedschaft geehrt und Manfred GEBHARDT erhielt die fehlende Urkunde für 40 Jahre. ![]() ![]() ![]() ![]() Neujahresempfang CSU-Heroldsberg (01.02.2026)Der traditionelle Neujahresempfang der CSU-Heroldsberg fand am 01.02.2026 ab 17.00 Uhr im Bürgersaal statt. Natürlich stand in diesem Jahr die Kommunalwahl im Mittelpunkt aller Redebeiträge. Gastredner war der bayerische Innenminister Joachim Hermann. Dieser nahm sich viel Zeit für Einzelgespräche mit den Zuhörern, auch mit den anwesenden Kameraden der RK-Großgeschaidt. Nicht nur als Reserveoffizier, auch als bayerischer Innenminister bedankte er sich für das Engagement der Reserve zum Wohle Bayerns und Deutschlands. Die Veranstaltung endete wie immer mit dem Singen der Hymnen.
Winterorientierungsmarsch 2026 (07.02.2026)Eigentlich sollte dieser bereits am 01.04.2020 in Zusammenarbeit mit der RK-Fürth stattfinden. Alles war ausgeplant, aber dann kam Corona. Sechs Jahre später konnte der Marsch am Samstag, 07.02.2026 stattfinden. Und auch dem Wort „Winter“ wurde der Marsch gerecht, lag doch eine geschlossene Schneedecke auf dem Übungsgelände „Zirndorfer Stadtwald“. Ein paar Tage später war diese vollständig weggetaut. Um 08.15 Uhr trafen sich die Großgeschaidter, Fürther und Nürnberger Teilnehmer beim Gasthaus Wilhelm-Tell in Zirndorf. Dort erfolgte die Auslosung der Mannschaften, Material- und Verpflegungsausgabe, Einweisung in die Lage. Im Anschluss nahm das Stationspersonal der 10 eingebauten Stationen die 10 Mannschaften mit zu den Stationen. Dort gemeinsamer Aufbau der Stationen. Nachdem alle Stationen Einsatzbereitschaft gemeldet hatten konnte der Wettkampf für alle 10 Mannschaften – 7 Großgeschaidter, 2 Fürther und eine Nürnberger – zeitgleich um 09.15 Uhr starten. Durch dieses System kam es zu keinen morgendlichen und auch zu keinen sonstigen Wartezeiten. Allerdings mussten dafür morgens zusätzlich zu den 30 Wettkämpfern auch 21 Mann Funktionspersonal bereitstehen. Aber da das alles sichergestellt war, konnte der Wettkampf ohne Verzögerungen und Wartezeiten ablaufen.
Stationen: Etwas später als geplant kehrten Mannschaften und Funktioner zwischen 15.30 und 16.30 Uhr zum Ausgangspunkt zurück. Parallel zum Abendessen erfolgte die Auswertung des Wettbewerbs mit Siegerehrung gegen 17.30 Uhr. Diese ergab folgendes Ergebnis:
Der Kameradschaftsabend danach ergab nochmals ein sehr gutes Miteinander mit den Kameraden der RK-Fürth und der RK-Nürnberg. Insgesamt 54 Teilnehmer, davon 32 RK-Großgeschaidt, waren an diesem Tag im Einsatz.
KALTER-MARSCH 2026 (27.02.-01.03.2026)Freitag, 27.02. bis Sonntag, 01.03.2026: nach 2 Jahren wieder Kalter Marsch. Freitag Anreise der 4 Wettkämpfer Matthias Janßen, Philip Hetzner, Fabian Höll und Reinhold Hetzner. Abends im Meldekopf Waffenausbildung. Übernachtung in einer Turnhalle.
Samstag-Morgen starteten wir um 07.30 in den Wettkampf mit den zentralen Schießstationen: MP7, MG3, P8, G36 auf der Standortschießanlage. Dort befanden sich auch die Stationen Fehlersuche/-beseitigung an MG3 Das alles war bis ca. 13.00 erledigt. Mittagessen, kurze Ruhephase. Einweisung in die Nachtaufgabe, welche heuer „nur“ ein Orientierungslauf war. Keine Durchschlage-Aufgabe - wie sonst üblich - mit Feinddarstellung. Das wäre uns deutlich lieber gewesen. So aber: innerhalb von 3 Stunden anlaufen möglichst vieler, möglichst weit entfernt liegender Standorte – weil es dort viele Punkte zu holen gab. Aber: pünktlich nach 3 Stunden musste die Mannschaft zurück sein, sonst gab es pro Minute Verspätung einen Minuspunkt. Wir hatten einen guten Plan, welchen wir am Ende nicht ganz einhalten konnten, 3 Minuten Verspätung. So hatten wir 52 von 99 (un)möglichen Punkten erreicht. Um 22.13 Uhr Wettkampfende für uns. Rund 40 Kilometer mit 10 Kg Gepäck lagen hinter uns. Noch ein paar Abschlussbier im Meldekopf und dann wohlverdiente Nachtruhe. Sonntag-Morgen Frühstück, Gepäck verstauen, Halle reinigen. Siegerehrung um 10.00 Uhr. 25 Mannschaften aus Deutschland, Holland und der Schweiz nahmen teil, darunter Aktive und Reservisten. Wie immer wurde die Siegerehrung von hinten nach vorne abgearbeitet. Als es ab Platz 9 einstellig wurde und wir noch nicht aufgerufen waren, hat sich jeder schon sehr gefreut. Platz 5 ging auch nicht an uns, da macht man sich dann schon ein wenig Hoffnung auf das Treppchen. Das blieb uns heuer mit Platz 4 aber leider versagt. Aber auch mit diesem Platz waren wir sehr zufrieden! Übrigens war es das dritte Mal, dass wir beim Kalten Marsch Platz 4 belegt haben!
2003: 6. Platz
Bei der Station "Störungssuche und Beseitigung am MG3" erreichten wir zusammen mit der Mannschaft Marbach 2 die volle Punktzahl als beste Mannschaft.
Mit 271,11 Punkten beendeten wir die Tagphase auf Platz 5. Bei den Schießaufgaben hat uns heuer etwas die Treffsicherheit gefehlt, sonst hat alles gepasst.
Dritte Langwaffen-Meisterschaft der RK-Großgeschaidt (14.03.2026)
Am Montag, 09.03. abends und am Samstag, 14.03.2026 vormittags fand die RK-Langwaffen-Meisterschaft in Gräfenberg statt. 18 Schützen nahmen daran teil, geschossen wurde in 4 Disziplinen. Die Sieger dabei waren: Vielen Dank an unseren RAG-Schießsportleiter Stefan Meyer für Planung und Durchführung der Meisterschaft!
Waffenausbildung, Kreisvorstandssitzung und Schießen in Roth im MärzDas RK-Treffen am 19.03.2026 war gleichzeitig die Waffenausbildung der Kreisgruppe Mittelfranken-Ost in Roth und stand für uns unter keinen guten Vorzeichen. Fünf RK-Mitglieder waren zu diesem Zeitpunkt auf Wehrübung in Marienberg (Christian, Christoph, Dieter, Daniel, Sebastian) und drei weitere auf Wehrübung in Wildflecken (Matthias J., Markus F., Fabian). Dennoch konnten wir die Ausbilder an den Stationen Ausbildung MG3 (Gerhard, Reinhold); G36 (Marc, Stefan Kracker) und P8 (Harald Kerner, Stefan Meyer) und den Gesamtleitenden (Matthias Steinbauer) stellen. Dazu weitere 7 Kameraden, so dass die RK-Großgeschaidt 14 von 37 Teilnehmern gestellt hat. (Artur, Frederik, Stefan Barth, Julian, Oliver Grob, Oliver Korneli, Pascal). Die beiden AGSGP`s wurden von anderen Kameraden betrieben. Am nächsten Tag bzw. Abend fand eine erweiterte Kreisvorstandssitzung statt, bei welcher Gerhard und Stefan Barth die RK vertreten haben. Und wiederum einen Tag später, Samstag, 21.03. folgte das erste Schießen des Jahres auf der Standortschießanlage Roth. Geschossen wurden MG3, P8, G36. Die RK-Großgeschaidt hat dabei den Schießstand MG komplett in Eigenregie betrieben, auf welchem die MG-S3 geschossen wurde. (Reinhold, Tilo, Frederik, Gerhard, Oliver Grob, Stefan Kracker). Matthias Steinbauer war Leitender an einem der beiden G36-Stände, auf welchen G36-S2 und G36-S5 geschossen wurden. Und Marc war auch dabei und unterstützte wo nötig. Platz 1 bei der RAG-Kreismeisterschaft Mittelfranken-Ost 2026, Großkaliber
Stefan Meyer, Marco Leisegang, Dieter Gemmel und Matthias Steinbauer bildeten die Mannschaft der RK-Großgeschaidt bei der Großkaliber-Kreismeisterschaft in Schwabach am Samstag, 18.04.2026.
Bei der Pistole belegte Stefan Platz 8 mit 236 Ringen, Matthias Platz 17 mit 208 Ringen, Dieter Platz 20 mit 199 Ringen und Marco Platz 31 mit 143 Ringen. Das ergab in der Mannschaftswertung immerhin noch Platz 4. 37tes Großgeschaidter Schafkopfturnier (30.04.2026)Das 37te Schafkopfturnier unserer RK haben wir wieder gut organisiert und durchgeführt. Es war in jeder Hinsicht ein großer Erfolg. 120 Kartler haben uns zwar an die Kapazitätsgrenze gebracht, Dank wirklich sehr vieler Helfer konnten wir den Ansturm aber dennoch gut bewältigen. Ein herzliches Danke-Schön an alle, welche in Vorbereitung, Küche, Service, Spielleitung, Auswertung, Aufbau, Abbau usw. beteiligt waren. Insgesamt waren das 20 Helfer und Helferinnen! Ohne euch geht es nicht! Am Ende war das Essen komplett ausverkauft, die Getränke weitestgehend verbraucht, die ca. 40 Preise ausgegeben und alle können auf einen sehr gelungenen Abend zurückblicken. Abgesehen von den Platzierungen der 4 Kartler aus der RK: Sven Achtziger Platz 17, Frank Deffner Platz 42, Reinhold Hetzner Platz 44, Günther Habermann Platz 106. (Ergebnisliste). ![]() ![]() ![]() ![]() Straßenfest in Großgeschaidt (09.05.2026)Beim sechsten Großgeschaidter Straßenfest waren wir das vierte Mal mit einem Info/Laser-Schießstand vertreten. Das läuft mittlerweile auch schon sehr routiniert ab, wenngleich sich das Füllen des Dienstplanes heuer ein bisschen schwierig gestaltete. Am Ende waren aber alle Schichten, sowie Auf- und Abbau mit ausreichend Helfern bestückt, vielen Dank an die 14 Kameraden, welche dabei mitgeholfen hatten. Der Stand war am Nachmittag sehr gut besucht, nicht nur, aber insbesonders von den Kindern. Aber auch gut 80 erwachsene Schützen versuchten, mit 5 Treffern bei 6 Schuss sich ein Freigetränk zu erschießen. Das ist zum Glück nicht allen gelungen, gut für die RK-Kasse. Frühschoppen auf der Erlanger Bergkirchweih (25.05.2026)Was soll ich zur Bergkirchweih 2026 berichten? Es war (fast) alles optimal, besser bzw. schöner konnte der Frühschoppen kaum sein. Der Bus war am Pfingst-Montag bis auf den letzten Platz gefüllt. KvD Michel hat uns pünktlich zur Kirwa gebracht und ebenso pünktlich um 15.00 Uhr wieder abgeholt. Da sich das Reservieren der Plätze zunehmend schwieriger gestaltet, sind wir heuer nochmals eine halbe Stunde früher, also schon um 09.00 Uhr vor Ort gewesen. Ab 08.00 Uhr konnte ein Vorkommando problemlos 8 Tische für die ca. 75 Teilnehmer reservieren. So hatten wir wieder Top-Plätze genau vor der Musik-Bühne am Erich-Keller. Einziger Wehrmutstropfen: heuer spielten erstmals seit Jahrzehnten nicht die Eltersdorfter Musikfreunde, sondern eine andere Band. Die waren zwar gut, aber es fehlte die persönliche Ansprache des Publikums durch Hermann. Nicht nur für uns, sondern für alle Gruppen, die wie immer vor Ort waren. Die Brotzeit reichte für alle und Bier gab es auch genug. Außerdem konnten wir noch Jan`s Geburtstag vor Ort und wer wollte auch noch danach feiern. Und das Wetter ließ mit ca. 28°C keine Wünsche offen. 22 Kameraden der RK-Großgeschaidt, 2 der RK-Nürnberg und rund 50 Familienangehörige bzw. Gäste waren wieder eine eindrucksvolle Truppe. Können wir nächstes Jahr also gerne wieder machen.
40 Kilometer Marsch in LuxemburgImmer wieder Mal macht die RK-Großgeschaidt auch was ganz Neues. Im Zeitraum 29.05. bis 31.05.2026 war dies die Teilnahme am „Internationalen Marsch der Armee Diekirch“ in Luxemburg. Projektoffizier Matthias Janßen hat dafür alles Notwendige vorbereitet: Die Auslands-Uniformtrageerlaubnis wurde beantragt und genehmigt; die Unterbringung in einer Jugendherberge eine viertel Stunde von Diekirch entfernt, war sichergestellt; die Anmeldung der 4 Teilnehmer ist rechtzeitig erfolgt. Also konnte es am Freitag, 29.05.2026 gegen 10.00 Uhr mit der Anreise nach Luxemburg losgehen. Gegen 15.30 Uhr waren wir am Ziel. Auf dem dortigen Festgelände erfolgte die Anmeldung vor Ort. Jeder erhielt ein Armband mit Strichcode, welcher bei Start, Ziel und mehreren Stationen dazwischen gescannt wurde. Damit war sichergestellt, dass jeder die Strecke wandert, für die er sich angemeldet hatte. Für Marco Leisegang, Fabian Höll, Matthias Janßen und Reinhold Hetzner waren das 40 km. Alternativ wären auch 12 oder 20 möglich gewesen. Samstag-Morgen sind wir um 07.10 Uhr gestartet, zusammen mit ca. 9.500 weiteren Teilnehmern. Wettermäßig hatten wir großes Glück. Am Morgen hatte es leicht geregnet und dadurch abgekühlt (in den Vortagen lagen die Temperaturen bei Sonnenschein über 30°C). Bis ca. 13.00 Uhr war es schwülwarm, aber stark bedeckt bei angenehmen Temperaturen. Erst dann kam die Sonne raus und es wurde deutlich wärmer. Dass wir uns in einem der reichsten Länder der Welt bewegten, hat man von Anfang an gemerkt. Keine Schotterwege. Alle Wege asphaltiert oder gepflastert. Alles sauber und ordentlich. Die Marschstrecke mit knapp 900 Höhenmetern führte durch hügeliges Gelände mit viel Wald, ähnlich wie bei uns zu Hause. Viele Hinweistafeln auf der Wegstrecke erinnerten an die Ereignisse während der deutschen Ardennenoffensive Ende 1944 in diesem Raum. Alles aber neutral und sachlich beschrieben. Ein touristisches Highlight war die Umwanderung der Burg Vianden, welche zu den schönsten in Europa gezählt wird. Gegen 15.30 Uhr hatten wir die 41,3 km bewältigt und uns ein Abschlussbier redlich verdient. Am nächsten Morgen haben wir uns die entsprechenden Urkunden und Auszeichnungen geholt und das Militärmuseum vor Ort besichtigt. Gegen 12.00 Uhr ging es auf den Rückweg. Unterwegs haben wir eine Bekannte von Matthias in Trier besucht. Dann noch ein kurzer Abstecher ins Technikmuseum Speyer, zum Abendessen. Gegen 20.00 Uhr waren wieder zu Hause und um interessante Erfahrungen reicher. Prädikat: können wir nächstes Jahr gerne wieder machen. Dann aber als 2-Tages-Veranstaltung mit einem zweiten Marsch am Sonntag über 12, 20 oder 40 Kilometer.
Kieler Woche 2026Seit 2018 hat die RK-Großgeschaidt 4 interessante Ausflüge arrangiert, Maginot-Linie/Westwall, Panzermuseum Munster, Eurofighter-Fertigung und Messerschmitt-Museum Manching, sowie Wehrtechnische Studiensammlung Koblenz. Zu all diesen Fahrten waren u.a. auch die Kameraden der RK-Nürnberg eingeladen. Da ist es nur folgerichtig, dass auch die Nürnberger mal was organisieren und uns dazu einladen. Und das haben sie im Zeitraum Freitag, 19.06. bis Dienstag, 23.06.2026 mit einer Fahrt zur Kieler-Woche sehr eindrucksvoll gemacht. Fünf Kameraden der RK-Großgeschaidt – Peter, Gerhard S., Stefan B., Manfred M., Reinhold und zwei Angehörige – Tanja und Ria – machten sich am frühen Morgen des Freitag mit der Gräfenberg-Bahn um kurz nach 06.00 Uhr auf den Weg. Bis Kassel hat die Bahnreise mit ICE funktioniert, dann mussten wir außerplanmäßig umsteigen, die reservierten Plätze waren weg und wir durften die nächsten Stunden bis Kiel stehend verbringen. Ankunft ca. 14.40, einigermaßen pünktlich nach rund 9 Stunden in Kiel. Von dort mit Bus Verlegen nach Laboe, wo unsere Ferienwohnungen waren. Nach Bezug der Wohnungen blieb noch Zeit für einen Strandspaziergang, 19.00 gemeinsames Abendessen.
Samstag, 20.06., 09.25 ging es mit dem Bus zum Marinestützpunkt, wo am Wochenende bei open Ship viele deutsche und internationale Kriegs- und Versorgungsschiffe besichtigt werden konnten. Für uns war um 11.30 eine ca. 2,5-stündige Führung durch die neueste Fregatte der Marine – Sachsen-Anhalt – organisiert. Nicht nur auf, sondern vor allen Dingen auch unter Deck. Zwei OLt z.S. haben uns sehr kompetent in manche „Geheimnisse“ des Schiffes eingewiesen. Sehr interessant! Danach verblieb noch viel Zeit für weitere Schiffsbesichtigungen beispielsweise der dänischen Fregatte "Absalon" oder anderer Einheiten. Außerdem warteten sehr viele Stände und Vorführungen auf das zahlreich vorhandene Publikum. Kernelemente des Sonntags waren: nochmalige Besichtigung im Stützpunkt; Segeltörn am späten Nachmittag. Um 10.30 ging`s mit der Fähre ab Laboe los. Um 17.30 Uhr startete der Segeltörn auf dem aus dem Jahre 1895 stammenden Segellogger „Vegesack BV2“. Naja, für Segeln war leider zu wenig Wind, aber ansonsten war das ein richtig toller Ausflug auf dem Meer, mit viel Bier und Kartoffelsuppe als Abendessen.
Der Montag brachte einen weiteren Höhepunkt, jedenfalls den emotionalsten. 09.30 geschlossen verlegen in Uniform vom Sammelpunkt zum Marineehrenmal Laboe. Dort fand ab 10.00 die alljährliche Gedenkfeier anlässlich der Kieler Woche statt. Zunächst Einmarsch aller Teilnehmer in den oberirdischen Innenhof des Denkmals, kurze Andacht, welche mit dem Vater unser in den Sprachen aller teilnehmenden Nationen endete. Dann verlegen in den Untergrund. Viele Abordnungen von Gemeinde, Kreis, Stadt, Land, Marinebund, der Marinen von Dänemark, Großbritannien, Frankreich, Polen, Lettland legten in der unterirdischen Halle Kränze im Rahmen einer extrem würdevollen Zeremonie nieder. Danach Ausmarsch nach
oben durch ein Spalier Marinesoldaten. Wirklich sehr beeindruckend.
Der Dienstag stand im Zeichen der Rückfahrt. Übergabe der Wohnungen, danach waren noch 2 Stunden Zeit für den Strand. Um 12.30 ging es mit der Fähre nach Kiel Hauptbahnhof und von dort aus unkompliziert zurück nach Hause, wo wir gegen 23.00 Uhr ankamen.
Bugwelle 2026Samstag, 11.07.2026, Wettkampf Bugwelle in Bamberg. Um daran teilnehmen zu können, haben wir unser Grillfest ausnahmsweise um eine Woche verschoben. Bei herrlichem, fast schon zu schönem Sommerwetter hatten die Bamberger Kameraden 12 interessante Wettkampfstationen vorbereitet. Dazu kam noch eine Schwimmaufgabe im nahegelegenen Freibad und ein Fragebogen mit 100 Fragen, welcher in 10 Minuten zu bearbeiten war. Die RK-Großgeschaidt war mit 3 militärischen und zwei zivilen Mannschaften und damit mit 5 von leider nur 11 Teams vertreten. Der Veranstaltungsleiter Hubert Baumann hat mehrfach betont, dass der Wettkampf ohne uns nicht stattgefunden hätte. Gut, dass wir so stark dabei waren, denn das war ein wirklich gelungener, interessanter Tag. Am Ende belegten die 3 militärischen Teams die Plätze 2,3 und 5 unter den 5 uniformierten Mannschaften, was aber gar nicht so wichtig war. Der Spaß stand deutlich im Vordergrund gegenüber dem Ehrgeiz. Eine sehr schöne Veranstaltung, von der zu hoffen bleibt, dass die Bamberger Kameraden diese in 2 Jahren wiederholen werden.
Grillfest 2026Unser Grillfest am Samstag, 18.07.2026 - und damit wegen der Bugwelle eine Woche später als üblich, was nicht jedem gefallen hat - war dennoch eine rundweg gelungene Veranstaltung. 32 Vereinsmitglieder mit 38 Angehörigen/Freunden/Bekannten, dazu 6 Mann Eltersdorfer Musikanten, nahmen teil. Das Wetter war mit 25, 26°C ideal, wenngleich es gegen Mitternacht kurz geregnet hat. Viele Helfer bei Auf- und Abbau gestalteten beides sehr einfach. Kuchen und Salate waren reichlich vorhanden, Peter und Marie versorgten die Durstigen mit hervorragenden Trinks; Michi und Sandra taten das gleiche mit leckerem Grillgut. Also: hod wirglich goud bassd. ![]() "Fest der Vereine" in HeroldsbergSamstag. 25.07.2026: Die Gemeinde Heroldsberg ist schon seit einigen Jahren pleite. Eine Folge daraus: das traditionelle Straßenfest findet nur noch alle 2 Jahre statt. Alternativ dazu wurde bereits 2024 erstmals ein „Fest der Vereine“ am Rathausplatz organisiert. 2026 erfolgte die Neuauflage und die RK nahm erstmals daran teil. Und zwar nur am Samstag, im Rahmen des Familiennachmittags von 14.00 – 18.00 (19.00) Uhr. 12.30 Uhr Treffpunkt bei mir, Material verladen, Aufbau in Heroldsberg, am oberen Platz gegenüber dem Eingang zum Bürgersaal. Pünktlich zum Start um 14.00 Uhr war der Info- und Laser-Schießstand einsatzbereit. Viele Kinder, aber auch nicht wenige Erwachsene nutzten unser Schieß- und Informationsangebot. Rund 10 RK-Flyer haben wir an näher interessierte verteilt. Es war ein sehr heißer Samstag-Nachmittag mit viel Laufkundschaft, aber wenig Leuten, die vor Ort sitzen geblieben sind. So war mein Eindruck, dass Vereine, welche Essen, Trinken, Kaffee, Kuchen usw. verkauft haben, mit dem Umsatz nicht zufrieden waren. Der hat bei uns gepasst. Da die Heroldsberger offensichtlich deutlich schlechtere Schützen als die Gschaader sind, haben wir nur 12 Gutscheine à 4€ für ein Bier, ausgegeben. Außerdem haben wir von einer älteren Dame eine Spende in Höhe von 50€ erhalten, sodass wir am Ende einen finanziellen Überschuss von 105 € erzielen konnten. Das war aber gar nicht unser Ziel. Vielmehr stand Präsenz zeigen, auf uns in einem erweiterten Publikumskreis aufmerksam machen und vielleicht auch neue Mitglieder gewinnen, im Vordergrund. Ist uns das gelungen? Aufmerksamkeit haben wir auf jeden Fall erreicht, der Rest wird sich zeigen. Vielen Dank an die 10 Kameraden, welche den Stand im 2-Stunden-Schicht-Dienst betreut und Auf- und Abbau durchgeführt haben.
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