Verband der Reservisten der Deutschen Bundeswehr e. V.
- Reservistenkameradschaft Großgeschaidt -

 




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Veranstaltungen 2024

Kurzwaffenmeisterschaft 2024

Die war heuer nicht so gut besucht, wie in den Vorjahren. Am Mittwoch, 23.10.2024 stellten sich nur 15 Teilnehmer dem vereinsinternen Wettbewerb im Schützenhaus Heroldsberg. Dieser wurde von Stefan - wie seit vielen Jahren - sehr gut vorbereitet und durchgeführt. Nach 15 Präzisionsschüssen und 15 Duellschüssen, also maximal 300 Ringen, stand folgendes Ergebnis fest:

1. PlatzStefan Meyer124131255
2. PlatzReinhold Hetzner101129230
3. PlatzGernot Jank103123226
4. PlatzMatthias Steinbauer12189210
5. PlatzSeifert Tilo10393196 (wie im Vorj)
6. PlatzGerhard Schüller88105193
7. PlatzGemmel Dieter9690186 (wie im Vorj)
8. PlatzDetlef Reusch11568183
9. PlatzGernot Chalupetzky10378181
10. PlatzManfred Ruff9774171
11. PlatzHellwig Hans-Jörg6794161 (wie im Vorj)
12. PlatzKurt Pohl5778135
13. PlatzFabian Höll6061121
14. PlatzSven Weidinger4071111
15. PlatzManfred Meier252752
(Davon gibt es leider keine Bilder)

Waffenausbildung in Roth - Schützenschnüre

Das November-RK-Treffen fand dieses Mal in Form einer Waffenausbildung in Roth statt. Eigentlich ist die immer schon im März, aber aus welchen Gründen auch immer, hat das 2024 nicht funktioniert. 2025 soll es aber wieder so sein. Heuer also im November. Wie immer war Matthias der Leitende. Peter und Oliver Grob gestalteten die Station Karte und Kompass. Harald und Stefan Meyer bildeten an der P8 aus. Marc und Manfred Ruff taten dies beim G36. Stefan Kracker, Gerhard und ich (Reinhold) übernahmen die Ausbildung an MG3 und MG5.

Außerdem wurden an diesem Abend auch noch Schützenschnüre in Gold, teilweise mit mehrfacher Wiederholung verliehen, darunter an folgende Kameraden der RK-Großgeschaidt: Manfred Meier, Manfred Ruff, Gerhard Schüller, Daniel Willrich und Stefan Kracker.

Insgesamt stellte die RK 19 der rund 30 Teilnehmer. Eine gelungene Veranstaltung.



Volkstrauertag 2024 in Kriegenbrunn, Nürnberg, Forth und Großgeschaidt

Zum Volkstrauertag am 17.11.24 stellte die RK-Großgeschaidt an verschiedenen Orten Abordnungen: Heinz Martin nahm an der Ehrenwache am Fliegerehrenmal in Nürnberg teil; Oliver Grob und Hans-Jörg Hellwig waren am Vormittag die militärischen Repräsentanten bei der Gedenkfeier in Kriegenbrunn, 8 Kameraden der RK-Großgeschaidt waren in Forth vertreten und am Nachmittag standen wir mit 12 Kameraden vor dem Kriegerdenkmal in Großgeschaidt. Alle 4 Veranstaltungen waren als sehr würdige Gedenkfeiern gestaltet.



20. Fußballturnier in der Ell-Arena!

Das Jubiläums-Fußballturnier am 03.10.2024 – zwanzigste Auflage – stand für die RK wieder einmal unter keinen guten Vorzeichen. Viele Ausfälle im Vorfeld, besonders bei der Jugend – Jan, Philip, Andre – und auch bei den älteren Kameraden – Sebastian, Tino –, ließen nur eine Rumpfmannschaft zu: Gerhard S., Matthias J., Reinhold, Heiko, Fabian. Also mussten wir uns aus den anderen Mannschaften Spieler ausleihen.

Zwei Niederlagen gegen den ASV und die Masslers-Boum und ein Sieg gegen die Woo-Girls waren am Ende die Bilanz für uns. Das reichte für Platz 3 von 4. Platz 1 ging auf Grund des besseren Torverhältnisses an den ASV Großgeschaidt. Platz 2 an die Masslers-Boum aus Kalchreuth und den vierten Platz belegten die Woo-Girls, welche sich auch männlich verstärkt hatten.



Ehrung für den besten Spieler des Turniers,
Heiko

40 Jahre RK-Großgeschaidt - Bezirkswettkampf Mittelfranken

Am Freitag, 20.09.2024 ging es mit den Vorbereitungen für den Bezirkswettkampf los. Einige Kameraden bereiteten den doppelten Seilsteg mit Rollenbahn in Stettenberg vor, andere die Hindernisbahn bei Großgeschaidt, eine dritte Gruppe die 150 Verpflegungspakete im Feuerwehrhaus.

Samstag-Morgen, 21.09.2024, 06.00 Uhr gab es dann kein Zurück mehr; der lange geplante Wettkampf konnte starten. Viele Planungstreffen mit den Kreis- und Bezirksvorständen bzw. Kreis- und Bezirks-Org-Leitern lagen hinter uns. Dazu noch Begehungen vor Ort, Einzelabstimmungen mit den Stationsleitern uvm. Gegen 06.00 Uhr war es dann endlich so weit, der Bezirkswettkampf Mittelfranken konnte nach 11 Jahren Pause wieder stattfinden. Geschäftiges Treiben herrschte in und um das Feuerwehrhaus herum. Alle Örtlichkeiten wurden ausgenutzt. Im Kommandantenbüro richtete sich Pascal Werner für die Auswertung ein. Im Dorftreff wurden die 150 Verpflegungspakete durch das Verpflegungsteam – Walter Holweg, Gerhard Kuncz, Tilo Seifert, Frederik Prochatzka, Kai-Uwe Laport – und jeden, der Zeit hatte zu Ende gepackt. In der Maschinenhalle lagerte das Material und das Orga-Team – Heinz Martin, Kurt Pohl, Dieter Gemmel, Oliver Grob – bereitete sich auf das Eintreffen der ersten Teilnehmer vor. Am Feuerwehrhausplatz wurden Tische und Bänke aufgestellt und die Modellbaugruppe Röthenbach bereitete ihren Ausstellungsbereich vor.

Wenn ich richtig gezählt habe, waren an diesem Tag 42 Kameraden unserer RK im Einsatz! Zwei davon – Fabian Höll und Heiko Hetzner – als Wettkämpfer um unvollständige Mannschaften aufzufüllen. Der Rest in den vielfältigsten Funktionen, welche alle für das Gelingen der Veranstaltung nötig waren.
Zwei Routen hatten wir geplant; eine von den Stettenberger Weihern nach Großgeschaidt, die zweite vom Forther Schützenhaus nach Großgeschaidt. Dazu waren Kfz-Transporte notwendig, welche Georg Meyer und Guntram Schmidt durchführten. Vorher waren beide mit 3 weiteren Kameraden Parkplatzeinweiser.
12 Stationen hatten wir auf diesen beiden Routen geplant, jeweils 6 pro Teilstrecke. An Station 1 – Schlauchbootfahrt auf Zeit – taten Udo Stammberger und Sebastian Kögel am untersten der 4 Weiher Dienst. Am Nachbarweiher war die Doppelstation "Doppelter Seilsteg" und "Rollenbahn" vorbereitet und durchgeführt von Peter Schell, Matthias Steinbauer, Florian Ziegler und Jan Stammberger. Dazu noch 2 oder 3 Kameraden der RK-Nürnberg und 4 der Wasserwacht Heroldsberg. Weiter ging die Marschstrecke über einen toten Briefkasten bei der Bahnunterführung Schleifweg zu Station 4, Selbst- und Kameradenhilfe. Sehr gut gestaltet wurde diese durch Julian Pertek und einen zweiten Kameraden des BRK Heroldsberg. Von dort führte der Weg zum Wasserbehälter Kalchreuth bei Käswasser. Stefan Kracker, Robert Ellmann und ein weiterer Kamerad prüften dort den sicheren Umgang mit Karte und Kompass ab. Auf dem Rückweg nach Großgeschaidt war noch die Station Hindernisbahn zu bewältigen. Diese hatten Gerhard Schüller, Michael Köhler, Alexander Todorowski und Manfred Meier ausgearbeitet und durchgeführt. Dann hatten die Teams der Schleife 1 wieder den Ausgangspunkt Feuerwehrhaus erreicht und konnten eine kurze Pause einlegen. Dabei gab es Verpflegung durch das Verpflegungsteam.
Gleichzeitig machten sich auch die Teams vom Schützenhaus Forth aus auf den Weg nach Großgeschaidt. Natürlich stand dort Schießen auf dem Plan, wofür Stefan Meyer, Gernot Jank, Manfred Gebhardt und Detlef Reusch verantwortlich waren. Hans-Jörg Hellwig und ein Kamerad aus Vorra betrieben die Station Panzer- und Luftfahrzeugerkennung. Danach folgte die Aufgabe Sicherheitspolitischer Fragebogen, welche Thomas Anders und Tobias Dötzer betreuten. Ein Stück durch Brand hindurch ging es zur Fernmeldeaufgabe, wo es einen Funkspruch zu entschleiern galt. Stefan Barth, Johannes Gottschalk und Daniel Willrich sowie ein weiterer Kamerad zeichneten dafür verantwortlich. Beim Handgranatenwurf waren die Wettkämpfer schon wieder in Großgeschaidt angekommen, wenn auch noch nicht am Ziel. Matthias Janßen und Manfred Ruff bewältigten diese Aufgabe. Ein kurzer Fußweg noch bergauf, dann war – erstmalig bei einem Wettkampf – durch die Mannschaften eine Drohnen-Aufklärungsaufgabe zu lösen. Diese hatte Harald Kornetzky lange und sorgfältig vorbereitet, Ewald Hetzner unterstütze dabei. Ein echtes Highlight für die Teilnehmer.

Vom Packen der Verpflegungspakete bis zur Siegerehrung hielt Oliver Korneli alles, was vor sich ging mit der Kamera fest. Habe ich jemanden vergessen? Ich hoffe nicht.

Erwin Rommel hat einmal gesagt: Jeder Plan stirbt mit dem ersten Schuss! Und natürlich war das auch bei uns so. Von den 20 angemeldeten Mannschaften waren am Ende 14 da. Das war so zu erwarten. Die Startzeiten der Mannschaften wurden noch eingehalten. Aber im Laufe des Tages kam vor allen Dingen der Zeitplan doch gehörig durcheinander. Große Mängel in Bezug auf den Umgang mit Karte und Kompass innerhalb mancher Mannschaft, führten zu erheblichen Verzögerungen. Mehrere Teams mussten mit Fahrzeugen eingefangen und am Ende auch von Station zu Station transportiert werden. Da war viel Improvisationskunst und Flexibilität notwendig, um die Siegerehrung einigermaßen planmäßig gegen 18.00 Uhr durchzuführen. Für die zuletzt eintreffenden Mannschaften musste das verdiente Abschlussbier noch etwas warten.

Gegen 18.00 Aufstellen auf der Hirtengasse zum Abmarsch für die Siegerehrung. Die benutzten Straßen wurden dazu kurzfristig durch die FFW-Großgeschaidt gesperrt. Die Siegerehrung fand in Manfreds Garten mit schöner Aussicht über das Schwabachtal statt.

Vor der Siegerehrung wurden Manfred Gebhardt, Peter Schell, Gerhard Kuncz, Udo Stammberger und Ewald Hetzner als Gründungsmitglieder der RK für 40 Jahre treue, aktive Mitgliedschaft in Verband und RK-Großgeschaidt geehrt. Wer hätte das damals, im November 1984 gedacht, als die RK wenige Meter vom Siegerehrungsplatz entfernt im damaligen Gasthaus Prießmann gegründet wurde!

Die Siegerehrung wurde in den Kategorien „Bezirk Mittelfranken“ und „Gesamtsieger“ unter Einbeziehung nicht-mittelfränkischer Mannschaften durchgeführt.

Bezirk-Mittelfranken:

Platz:MannschaftPunkte
1Wettkampfkader 1944,5
2RK Oberdachstetten-Marktbergel   882,0
3Team International868,0
4RK Weihenzell852,0
5Frankenmix819,5
6RK Nürnberg781,5
7RK Vorra764,0
8RK Schwabach 1763,0
8RK Windsbach763,0
10Wettkampfkader 2744,5
11RK Schwabach 2697,0

Gesamtsieger:

Platz:MannschaftPunkte
1Wettkampfkader 1944,5
2Landeskommando Bayern908,5
3RK Oberdachstetten-Marktbergel   882,0
4Team International868,0
5RK Deining854,0
6RK Weihenzell852,0
7Frankenmix819,5
8Heimatschutzregiment 1787,5
9RK Nürnberg781,5
10RK Vorra764,0
11RK Schwabach 1763,0
11RK Windsbach763,0
13Wettkampfkader 2744,5
14RK Schwabach 2697,0

Gegen 19.00 Rückmarsch zum Feuerwehrhaus-Platz. Spätestens jetzt konnte – bis auf das Verpflegungsteam – jeder mal durchatmen, die Anspannung des Tages fallen lassen und bei ein paar verdienten Bieren den Tag genießen.

Was den ganzen Tag auch Besonders machte: wir hatten den denkbar traumhaftesten Spätsommer-Tag, den man sich wettertechnisch für so eine Veranstaltung wünschen konnte. Den ganzen Tag über sonnig, bei milden Temperaturen. Nach der Rückkehr von der Siegerehrung konnten die Teilnehmer noch bis 23.00 Uhr im Freien sitzen. Das Wochenende vorher und auch das Wochenende danach war es kalt und regnerisch. Ein paar Kameraden übernachteten im Feuerwehrhaus, waren aber schon weg, als es am Sonntag-Vormittag zum Aufräumen ging. Da Vieles schon am Samstag erledigt wurde, ging das sehr zügig. In den nächsten Tagen musste dann noch das ausgeliehene Material nach Roth zurückgebracht werden.

An dieser Stelle nochmals ein herzliches Danke-schön an alle Teilnehmer, welche durch ihre Teilnahme und ihr Engagement diesen Wettkampf zu einem großen Erfolg gemacht haben! Bleibt zu hoffen, dass nächstes oder spätestens übernächstes Jahr eine andere RK den Ball aufnimmt und den Bezirkswettkampf Mittelfranken ausrichtet. Wir, die RK-Großgeschaidt, haben getan, was wir tun konnten, und können stolz auf das Ergebnis sein!



Festzug anlässlich 150 Jahre Krieger- und Reservistenkameradschaft Greding

Die Krieger- und Reservistenkameradschaft Greding feierte am Sonntag, 28.07.2024 im Rahmen des dortigen Bürgerfests ihr 150-jähriges Jubiläum. Das bot uns die Gelegenheit, nach vielen Jahren mal wieder an einem Festzug in Uniform teilzunehmen. Allerdings gestaltete sich die Teilnahme im Vorfeld sehr zäh. Am Ende waren wir dann doch mit 14 Kameraden vor Ort und damit vermutlich die größte Reservistenabordnung.

Treffpunkt war schon um 07.15 bei mir, Abfahrt 07.30., 08.15 Sammeln beim Kriegerdenkmal am Marktplatz in Greding. Kranzniederlegung. Danach Festzug vom Marktplatz zum Festplatz. Dort fand im Festzelt zunächst ein Festgottesdienst mit anschließendem Frühschoppen statt. Insgesamt eine sehr schöne Veranstaltung. Erstmals in Uniform mit dabei: Stefan Barth, dem es nach über einem Jahr doch noch gelungen war, eingekleidet zu werden.



3. Teilnahme beim 3. Wettkampf "Bugwelle" in Bamberg

Das 3. Mal fand am Samstag, 20.07.24 der Wettkampf „Bugwelle“ in Bamberg statt. Ausgerichtet von der RK-Bamberg, auf dem Areal der Marinekameradschaft Bamberg, direkt an der Regnitz. 11 Mannschaften – 4 zivile und 7 militärische – stellten sich dem Wettbewerb, 4 davon wurden durch die RK-Großgeschaidt angemeldet.

Um 11.00 Uhr starteten alle Teams gleichzeitig an einer der insgesamt 16 Stationen. Im 15-minütigen Takt wurden diese dann durchlaufen. Dank hervorragender Organisation, hat das auch sehr gut funktioniert. Ein sehr heißer Sommertag sorgte für viel Schweiß. Da brachte Station 17 im Freibad um die Ecke verdiente Abkühlung. Jeder Wettkämpfer musste eine kurze Taucheinlage absolvieren, anschließend 25 Meter schwimmen und dann mit einem Dummy den gleichen Weg wieder zurück. Natürlich auf Zeit.

Beim Zurückverlegen auf das Marinekameradschafts-Gelände hat es dann leicht zu regnen begonnen. Sehr schnell hat sich das aber zu einem respektablen Sommergewitter mit massivem Regen, Hagel und Sturm ausgewachsen. Dennoch konnte die letzte Aufgabe – Fragebogen mit 100 Fragen in 10 Minuten – absolviert werden.

Bei guter Verpflegung wurde die Zeit bis zur Siegerehrung überbrückt. Diese ergab folgendes Ergebnis:

  • In der zivilen Wertung belegte die Mannschaft mit Heiko, Tanja und Christian den ersten Platz.
  • Großgeschaidt 2 mit Gerhard, Robert und einem Kameraden der RK-Tiefenellern kam auf Platz 2.
  • Die ersten 3 Plätze der militärischen Wertung waren auch die ersten 3 Plätze der Gesamtwertung. Dabei belegte Großgeschaidt 1 mit Michi, Lenny, Reinhold und Sebastian Oliv den zweiten Platz. Also wurden wieder respektable Ergebnisse erzielt.
Schöner, empfehlenswerter Wettkampf, bei welchem das militärische nicht so sehr im Vordergrund steht, mehr ein „Spiel ohne Grenzen“ mit militärischem Bezug, aber wie gesagt: super organisiert und durchgeführt. Hod scho bassd.



Traditionelles Grillfest der RK-Großgeschaidt am 13.07.2024

So schnell wie heuer ging unser Grillfest-Aufbau selten von Statten. Viele Helfer, dazu Udo mit seinem Unimog und Daniel mit 2 Anhängern, da war alles Material sehr schnell dort, wo es hingehört. In der Nacht von Freitag 12.07. auf Samstag 13.07. hat es noch viel geregnet. Aber am Samstag blieb es bei erträglichen Temperaturen – ca. 23°C – Gott sei Dank trocken.

Ab 19.00 Uhr startete das Fest, wie immer musikalisch mit unseren Eltersdorfer Musikfreunden. Natur, Sonnenschein, Grillsachen, Bier und Blasmusik - was will man mehr!

Stimmt, da fehlt noch etwas, nämlich die leckeren Cocktails, welche Peter, Sebastian und Hellen in der Bar zubereiteten. Und das Lagerfeuer fehlt auch noch. Dort konzentriert sich ab Mitternacht das Geschehen.

Knapp 70 Teilnehmer feierten ein schönes Fest, darunter 34 Kameraden der RK-Großgeschaidt. Einige übernachteten wieder vor Ort, so dass am nächsten Morgen auch der Abbau zügig beginnen konnte. Wiederum Dank vieler Helfer, ging auch der sehr schnell. Mittags nochmals Grillen und gegen 14.00 Uhr konnten alle auf eine sehr gelungene Feier zurückblicken.



Besuch Airbus, Messerschmitt-Museum und Bayerisches Armeemuseum

2024 begeht die RK-Großgeschaidt ihr 40-jähriges Vereinsjubiläum. Deshalb hat die Vorstandschaft beschlossen, dass wir uns aus Anlass der Feier etwas Gutes tun. Anstelle des RK-Treffens im Juni haben wir einen sehr interessanten Ausflug durchgeführt, im Wesentlichen organisiert durch Sebastian.

Mit dem Bus von Harald Kerner machten wir uns um 08.00 Uhr auf den Weg nach Manching, wo wir kurz nach 10.00 Uhr vor dem Werkstor von Airbus eintrafen. Dort hat uns eine Dame als Leiterin aufgenommen und eine Aufteilung in 2 Gruppen angeordnet. Gruppe 1 besuchte zunächst die Eurofighter- Fertigung am Standort Manching, während Gruppe 2 parallel dazu durch das Messerschmitt-Museum geführt wurde. Nach einer Stunde - ein bisschen mehr Zeit wäre besser gewesen - erfolgte ein Gruppenwechsel.

Alle Rumpfmittelteile der ca. 650 bisher gefertigten Eurofighter werden in Manching hergestellt. Pro Monat könnte eines davon produziert werden. Darüber hinaus werden in einer zweiten Produktionslinie alle deutschen Eurofighter hergestellt. Das waren in der Vergangenheit 143 Stück. Aktuell werden 38 neue Flugzeuge als Ersatz für die nicht nachrüstbaren Flieger des Los 1 gefertigt. Damit erhöht sich die deutsche Zahl auf 181. Zwei dieser 38 Maschinen befinden sich aktuell in der Lufterprobung, 3 weitere konnten wir in der Produktionslinie sehen. 350 Arbeitstage sind für die Endmontage eines Fliegers erforderlich, also ca. 2 Jahre. Weitere 1-2 Jahre Vorlaufzeit sind bei einer Bestellung notwendig, um bei den diversen Zulieferern die entsprechenden Prozesse in Gang zu bringen. Also dauert es mindestens 3-4 Jahre, bis nach Vertragsabschluss eine neue Maschine auf dem Platz steht.

Im Messerschmitt-Museum konnten Me108, M109, Starfighter und viele andere, teilweise fast 100 Jahre alte Flugzeuge besichtigt werden, alle flug- tauglich. Leider befand sich die Me262 gerade an einem anderen Teil des Flugplatzes, weil sie am Tag vorher geflogen wurde. Auch die Me163 befand sich zerlegt in einem Transport-Anhänger und konnte nicht besichtigt werden. Schade. Aber dennoch ein guter Besuch.

Nach diesem sehr sehr interessanten Vormittag brachte uns Harald nach Ingolstadt, wo wir zunächst bei Wienerle und Brötchen Mittagspause machten. Gegen 13.15 Uhr besuchten wir das Bayerische Armee-Museum, Teil 1. Weltkrieg im Reduit Tilly, einem alten Festungswerk der Stadt Ingolstadt. Auch dort wäre eine Stunde mehr Zeit gut gewesen. Aber um 16.00 Uhr mussten wir in der Wirtschaft Bauer-Keller in Greding sein. Dort gab es ein gutes verspätetes Mittagessen oder ein verfrühtes Abendessen und danach ging es zurück nach Großgeschaidt, wo wir um 19.00 Uhr eintrafen und auf einen schönen, sehr interessanten Tag zurückblicken konnten.

Auf dem Nachhauseweg konnte Gerhard dann auch noch die erstmalig gefertigten RK-T-Shirts plus Klett-Patches ausgeben.



Pfingst-Montag - Traditioneller Besuch der Erlanger Bergkirchweih

Im Mai nahmen Kameraden der RK-Großgeschaidt an insgesamt 11 Veranstaltungen teil! Also ein wahrlich prall gefüllter Terminkalender. Höhepunktveranstaltung im Mai ist aber seit vielen Jahren der Besuch der Erlanger Bergkirchweih am Pfingst-Montag, 20.05.24. /p>

Ab 08.30 Uhr sammelte Harald Kerner mit dem Bus die Kameraden aus den verschiedenen Orten ein. Um 09.30 Uhr war der bis auf den letzten Platz gefüllte Bus in Erlangen. Dort hatte ein Vorauskommando bestehend aus Hans-Jörg, Fabian und Dietrich in Zusammenarbeit mit unseren Musiker-Freunden aus Eltersdorf die reservierten Plätze verteidigt. Mit der mitgebrachten Brotzeit für die ca. 65-70 Teilnehmer und idealen Wetterbedingungen konnten wir in einen schönen Bergkirchweih-Frühschoppen starten. Einer der Höhepunkte dabei ist immer der Auftritt der Großgeschaidter Kirwaboum mit ein paar Kirwa-Liedern.

Pünktlich um 15.00 Uhr hat uns Harald wieder mit dem Bus abgeholt und sicher nach Hause gebracht. Schee wors.



Kranzniederlegung im Ehrenmal der Bundeswehr

Jeder Bundestagsabgeordnete hat die Möglichkeit, mehrmals im Jahr verdiente ehrenamtlich Tätige zu einer Informationsveranstaltung nach Berlin einzuladen. Auf Veranlassung des CSU-Bundestagsabgeordneten Stefan Müller nahmen im Zeitraum 21.05. - 23.05.2024 vier Kameraden der RK-Großgeschaidt an einer solchen Busfahrt teil. Im Rahmen des Programms für Tag 3 war ein Besuch im Bendler-Block und im Ehrenmal der Bundeswehr auf dem Gelände des Verteidigungsministeriums geplant. Dies nahmen die Großgeschaidter Reservisten zum Anlass, dort einen Kranz des Gedenkens für die ca. 3.400 Soldaten niederzulegen, welche seit Gründung der Bundeswehr im Dienst oder im Einsatz ums Leben kamen.



4. Großgeschaidter Straßenfest

Beim 4. Großgeschaidter Straßenfest war die RK das zweite Mal mit einem Info/Laser-Schießstand vertreten. 10 Kameraden führten im Wechsel Aufbau, Betrieb und Abbau durch. Das hat unkompliziert funktioniert. Das Wetter war heuer etwas besser als im Vorjahr, aber immer noch nicht richtig gut. Entsprechend war der Besuch des Festes vormittags eher mäßig. Im Laufe des Nachmittags und zum Abend hin hat sich die Sache dann aber doch sehr gut entwickelt.

Für 2 € konnten 6 Schuss mit dem Lasergewehr abgegeben werden. Wurden damit 5 Ziele getroffen, so erhielt der Schütze im Gegenzug ein Getränk – z.B. Bier – im Wert von 4 €. Das haben heuer rund 75 Schützen versucht, letztes Jahr waren es 60. Zum Glück haben auch dieses Jahr wieder nicht alle getroffen, so dass wir mit den Einnahmen zumindest einen Teil der Ausgaben decken konnten.

Insgesamt wieder eine schöne Veranstaltung mit der Möglichkeit für uns, Präsenz zu zeigen. Auch wenn heuer kein zählbarer Erfolg im Sinne einer Neu-Mitgliedschaft erzielt werden konnte. Der Schießstand war aber auf jeden Fall eine Bereicherung des Festes und wurde insbesondere von Kindern sehr rege in Anspruch genommen.



35. Schafkopfturnier der Reservistenkameradschaft Großgeschaidt

Ein echter Erfolg war unser 35. Schafkopfturnier am Dienstag, 30.04.2024. Trotz sommerlichen Grill-Wetters kamen 88 Kartler! Sehr gut. Ebenfalls erfreulich: die vielen Helfer beim Aufbau und der Durchführung. Insgesamt waren an diesem Tag 17 RK-Mitglieder im Einsatz, dazu Ria, Tanja, Alex. Bei so vielen Helfern hat dann auch alles reibungslos geklappt. Gerhard hatte als Spielleiter auch keinerlei Probleme zu klären. Also: ein rundum gelungener Abend. Beim Abbau am nächsten Tag waren wir zu viert. In einer guten Stunde war auch das erledigt, der Raum wieder in einem einwandfreien Zustand.

Fünf RK-Mitglieder haben mitgespielt. Deren Platzierungen von hinten nach vorne: Platz 77: Ewald Hetzner mit -43 Punkten; Platz 49: Sven Achtziger mit -8 Punkten, Platz 42: Mathias Janßen mit -2 Punkten; Platz 35: Philip Hetzner mit +7 Punkten; Platz 5: Reinhold Hetzner mit +64 Punkten.



RK-Großgeschaidt zwei Mal in der März 24-Ausgabe des Loyal


23.03.2024 - Schießen mit Gewehr G36 und Pistole P8 für Schützenschnur

Rund 55 mittelfränkische Reservisten waren beim Wertungs/Schützenschnur-Schießen am Samstag, 23.03.2024 auf der Standortschießanlage in Roth, darunter 12 unserer RK. Wir haben dabei das Schießen mit der Pistole P8 auf den Schießständen D1-D3 betreut. Reinhold als Leitender, Philip, Dieter und Fabian als Aufsichten, Gerhard, Manfred R. und Tilo als Mun-Ausgeber und Schreiber im Wechsel.

Es bestand reichlich Schießgelegenheit für alle Teilnehmer auf den beiden A-Ständen (G36-S-9) und beim Schießen der Übung P-S-2. Parallel dazu fand eine Ausbildung in Sachen ABC-Abwehr statt.

Beim Abschlussantreten wurden wie üblich Schützenschnüre vergangener Schießen verliehen. Von uns für: Manfred R. in Gold, Christoph in Gold 1. Wiederholung und Gerhard Gold 3. Wiederholung. Glückwunsch!

(P.S.: auf dem Foto fehlt Daniel)

06.03.2024 - Kalter Marsch 2024 – der größte Mannschaftserfolg der RK-Großgeschaidt seit 2011!

Der im 2-jährigen Rhythmus stattfindende „Kalte Marsch“ im Baden-Württembergischen Bruchsal, gilt – neben der Deutschen Reservistenmeisterschaft – als der interessanteste, abwechslungsreichste und fordernste Militär-Wettkampf in Deutschland. Die RK-Großgeschaidt nimmt daran seit 20 Jahren teil.

Drei mittelfränkische Mannschaften hatten sich zum Wettbewerb angemeldet, nur das Team der RK-Großgeschaidt wurde vom Landeskommando Baden-Württemberg eingeladen. Eine gute Wahl, wie sich herausstellen sollte.

Freitag, 01.03.2024, 16.00 Uhr, Abfahrt zur Anreise für die 4 Wettkämpfer Florian Ziegler, Philip Hetzner, Fabian Höll und Reinhold Hetzner. Ein junges Team, welches erstmals diesen Wettkampf besuchte, mit einem erfahrenen Wettkämpfer. Auch das sollte sich als kluge Mischung erweisen.

Vor Ort administrative Tätigkeiten und Einweisungen in die Waffen, welche am nächsten Tag geschossen wurden.

Der Wettkampf selbst startete am Samstag, 02.03.2024 um 08.15 Uhr. Im 15-minütigen Takt waren 20 Stationen in der Kaserne Bruchsal und im näheren Umfeld zu absolvieren. An jeder Station waren maximal 20 Punkte zu erreichen. Alle Gruppen starteten nahezu zeitgleich, so dass es bei Einhaltung des Taktes nur zu ganz geringen Wartezeiten kam. Organisation sehr gut.

Die Aufgaben waren (in Klammern die erzielten Ergebnisse unserer Mannschaft): Schießen auf Zeit mit Gewehr G36 (11,14); Schießen mit Pistole P8 (13,13); Fremdwaffen erkennen und Zusammensetzen (18,0); Schießen mit Maschinenpistole MP7 (16,0, bestes Ergebnis); Schießen mit Maschinengewehr MG3 (13,0, bestes Ergebnis); Fernmeldeaufgabe - Authentisieren, Schleiern, Funkgerät (16,0); Luft- und Landfahrzeugerkennung (12,5); Sandsäcke füllen auf Zeit (16,92); Hindernisbahn mit Gepäck auf Zeit und Handgranaten-Zielwurf (5,54); Kriegsvölkerrecht sowie Umgang mit Karte und Kompass (14,8); Taktische Zeichen (15,5); Bedienen einer Fernlenkwaffen-Station FLW100 (12,0); Schießen im AGSHP unter Belastung mit P8 und G36 (18,73, bestes Ergebnis); Feuerwehraufgabe (16,5); Bierkästen waagrecht stapeln (20,0, bestes Ergebnis); Sanitätsaufgabe (16,0); Belastungsaufgabe im Gelände (14,08); Einrichten eines MG3 zur Flugabwehr (13,5); Überqueren eines einfachen Seilstegs auf Zeit (17,9); Schießen mit Granatpistole (7,0).

Abgesehen von den Zeitstationen, erreichte an vielen Stationen keine Mannschaft die Höchstpunktzahl.

Diesen Teil des Wettkampfes beendete unsere Mannschaft mit 288,15 Punkten (bestes Team. RK-Marbach mit 293,01 Punkten).

Die Ergebnisse waren den Mannschaften zu diesem Zeitpunkt natürlich nicht bekannt. Wir hatten aber das Gefühl, die Aufgaben insgesamt gut bewältigt zu haben.

Gegen 13.30 Uhr waren wir zurück in der Turnhalle. Ein paar Stunden Erholungsphase folgten.

Diese „Tagphase“ hatte die taktische Aufgabe, die Mannschaften auf die Nachtphase vorzubereiten.

18.00 Uhr: Einweisung der Mannschaftsführer in den Nacht-Übungsteil. Danach Vorbereitung der Gruppe. Um 20.00 Uhr war Sammeln aller Teilnehmer am Meldekopf, danach Verlegen mit Bussen zum Bahnhof Upstadt, nördlich von Bruchsal. Dort hatten sich die Organisatoren etwas Besonderes, Einmaliges einfallen lassen: Der Auftrag für die Nachtphase lautete: Die Gruppen sind Fernspähteams, welche in zivil eine Aufklärungsaufgabe in feindlichem Gebiet erfüllt hatten. Nun galt es, aus diesem Gebiet zu exfiltrieren. Dazu sollten unauffällig auch öffentliche Verkehrsmittel wie Bus und Bahn genutzt werden.

Deshalb war eine Bahnverlegung zu einem Bahnhof geplant, wo ein einheimischer Agent weitere Informationen erteilen würde. Sollte die Verbindungsaufnahme mit diesem nicht zu Stande kommen, so bestand an einem festgelegten Punkt im Gelände die Möglichkeit, einen weiteren Informanten zu kontaktieren.

Also ging es gegen 22.15 Uhr in einem Sonderzug auf die Bahnreise. Diese wurde wenige Kilometer später jäh durch eine Sprengung mit nachfolgender Notbremsung auf freier Strecke gestoppt.

Also war schnellstmögliches Absitzen und verkrümeln ins unbekannte Gelände gefordert. Dort fiel es zunächst schwer, uns an irgendwelchen Wegmarken oder sonstigen Geländepunkten zu orientieren, um überhaupt festzustellen, wo wir uns im Gelände befinden. Nach einiger Zeit ist es uns aber gelungen, den Informanten im Wald zu finden, wo es weitere Aufträge gab. Von da an war die Orientierung sichergestellt.

Während der Nachtphase waren zahlreiche gegnerische Jagdkommandos zu Fuß und per Kfz unterwegs, um die Mannschaften aufzuklären. Diese Feindlage haben wir sehr ernst genommen. Langes Verharren im Gelände, sobald nicht identifizierbare Geräusche zu hören waren, weite Umwege an Stelle des direkten Weges, Geräusch- und Lichtdisziplin waren die Folge.

Diese vorsichtige Vorgehensweise, verbunden mit ein paar unnötigen Umwegen führten dazu, dass wir erst gegen 04.00 Uhr morgens als vorletzte Mannschaft in der Kaserne zurück waren. Da es auch auf die Nachtphase Zeitpunkte gab, von welchen für die vorletzte Mannschaft wohl nicht viele übrig bleiben würden, war für uns klar, dass wir bei der Siegerehrung am Sonntag, 03.03.2024 vermutlich einen der hinteren Plätze belegen würden.

Also waren wir schon mal erleichtert, als am letzten Platz die Mannschaft RK-Calw 2 und nicht wir aufgerufen wurde (Platz 24).

So wurden dann die Plätze von hinten nach vorne nacheinander aufgerufen. Wieder Freude, als wir bei Platz 14 – der Platzierung der letzten Teilnahme – nicht genannt wurden, also schon mal nicht schlechter als vor 2 Jahren.

Ja und dann wurden es einstellig. Sehr gut, weit mehr, als wir erwartet hatten. Die Plätze 9, 8, 7, 6 wurden aufgerufen. Da taucht dann erstmals ein wenig Hoffnung auf einen Platz am Treppchen auf. Allerdings hatten wir erwartet, dass es – wie schon ein paar Mal in der Vergangenheit – der fünfte Platz wird. Aber nein, der ging an die RK-Unlingen 1. Also wird es wohl der vierte Platz für uns werden. Wieder nein, der ging an die RK-Calw 1. Damit war uns erstmals ein Platz auf dem Treppchen sicher. Nach Aufruf der Mannschaft RK-Karlsruhe 1 auf Platz 3, war die Freude über unser hervorragendes Ergebnis riesig. Dass am Ende die RK-Marbach – 3-facher Vorjahressieger und aktueller Sieger der Deutschen Reservistenmeisterschaft – vor uns lag, spielte keine Rolle. Wir haben uns über den vollkommen unerwarteten 2. Platz wahnsinnig gefreut! Ein super Ergebnis bei der 10ten Teilnahme!

Ergebnisse der bisherigen Teilnahmen:
20036. Platz
20044. Platz
20067. Platz
20084. Platz
201110. Platz
20136. Platz
20175. Platz
201918. Platz
202214. Platz


23.02.2024 - AGSHP-Ausbildung in Roth

Gut 40 mittelfränkische Reservisten nahmen an der AGSHP-Ausbildung am 23.02.2024 in Roth teil. Sechs davon aus der RK-Großgeschaidt.

Die Ausbildung beinhaltete Schießen mit Pistole P8 und Gewehr G36 an den beiden AGSHPs im Standort Roth. Parallel dazu gab es Fernmeldeausbildung in Theorie und Praxis (diese leitete von uns Matthias Steinbauer). Insgesamt also 4 Stationen, wodurch Leerlauf/Wartezeiten ausgeschlossen waren. Insgesamt also eine gute Organisation. Beim Abschlussantreten wurden Schützenschnüre vergangener Wertungsschießen verliehen. Florian Ziegler erhielt die goldene Schützenschnur, 1. Wiederholung.



Winterwanderung - Schöner Start ins Jahr 2024

Die Nachtwanderung der RK ist schon jahrzehntelange Tradition. Zu dieser gehört auch, dass Organisator Peter für gutes Wetter sorgt. Das ist ihm auch heuer wieder gelungen. Um 17.45 Uhr hat es am Freitag 26.01.2024 zu regnen aufgehört, sodass die Wanderung um 18.00 Uhr trocken starten konnte. Über Röckenhof führte der Weg der 30 Teilnehmer zum Sportheim am Brander Weiher. Dort kam die Gruppe pünktlich um 20.00 Uhr an.

Dazwischen gab es im Wald beim "Kiberlersboch" einen Versorgungspunkt mit Glühwein und kleinen Snacks. Gut gestärkt machten sich die Wanderer gegen 23.00 Uhr auf den nun direkten Rückweg nach Großgeschaidt. Gegen Mitternacht dort angekommen, konnten wir auf einen sehr schönen, gelungenen Abend zurückblicken. Nochmals Dank an Peter und Ria für die Organisation!



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