Verband der Reservisten der Deutschen Bundeswehr e. V.
- Reservistenkameradschaft Großgeschaidt -

 




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Veranstaltungen 2014

Kinderferienbetreuung (16.08.2014)

8 Stationen - 41 Kinder - 25 Funktioner. Das waren die Eckdaten für die Kinderferienbetreuung 2014. Leider war das Wetter alles andere als sommerlich - kühl mit vereinzelten z. T. heftigen Regenschauern. Aber die Kinder waren von ihren Eltern schon entsprechend eingekleidet worden und wir sind ja von der Bundeswehr auch entsprechend versorgt. So konnte ein für alle abwechslungreicher Tag anfangen.

Für die Funktioner sah der Tagesablauf wie folgt aus:

07.30 UhrTreffen in Großgeschaidt, Verladen des zahlreichen Materials
08.00 UhrBeginn mit dem Aufbau der Stationen in Stettenberg
09.30 Uhrverdiente Brotzeit
10.00 Uhrdie Kinder sind vor Ort, Gruppeneinteilung und Start des Programms
12.15 UhrMittagspause bis 13.00 Uhr
13.00 Uhrdie Kinder durchlaufen in Gruppen à 3 - 5 Teilnehmer die restlichen Stationen bis 17.00 Uhr
17.00 UhrÜbergabe der bebilderten Urkunden an die Kinder, Abholung der Kinder durch die Eltern, Beginn des Abbaus bis 18.00 Uhr
18.00 Uhrverdientes Abschlussgrillen; danach Abmarsch

Die Kinder absolvierten in selbst gewählten Gruppe von 3 bis 5 Kinder alle Stationen. Es waren fast die gleichen Stationen wie vor 2 Jahren. Nur den Zeltaufbau liesen wir mangels Beteiligung ausfallen. Bedingt durch die doch recht kleinen Gruppen waren einige Stationen deutlich schneller als in den vorgegebenen 35 Minuten zu bewältigen und um 15.30 Uhr waren dann alle durch. Die Kinder konnten nun in der letzten Stunde nochmals die Stationen durchlaufen, die ihnen am meisten Spaß gemacht hatten. Klar, dass dabei Schlauchboot Fahren und Rollenbahn die Favoriten waren.

Yves war wieder als Wanderer unterwegs, um alle Gruppen und Kinder mit professionellen Fotos zu verewigen. Die Portraits wurden wie immer auch für die Urkunden benötigt, die die Kinder stolz mit nach Hause nehmen durften. Eine Auswahl seiner Bilder gibt es in unserem Fotoalbum.

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Schafkopfmeisterschaft (30.04.2014)

27. Großgeschaidter Schafkopfturnier, ausgerichtet durch die RK-Großgeschaidt. Und wieder gab es ein paar Neuerungen/Anpassungen: Zum Einen wollten wir auf Wunsch einiger der immer älter werdenden Kartler das Turnier bereits um 19.30 Uhr beginnen, so stand es dann auch auf den Plakaten und Einladungskarten.
Allerdings war im Internet 20.00 Uhr zu lesen. Spielleiter Gerhard hat es dann so gelöst, dass er um 19.45 Uhr mit dem Besprechen der Spielregeln begann und das Turnier dann immerhin um 20.00 Uhr starten konnte.
Zum Anderen haben wir uns überlegt, es ist eigentlich blöd, dass in jeder Runde nur 30 Spiele stattfinden, wodurch nicht alle 4 Spieler einer Partie gleichmäßig oft geben, rauskommen usw. Deshalb haben wir – Revolution, das gab es noch nie bei uns und auch bei keinem anderen Tournier in der Umgebung – einfach die Partie auf 32 Spiele erhöht.
Einige der sonst üblichen Helfer und Unterstützer waren an diesem Abend anderweitig verplant, dafür waren Georg Meyer und Bernd Simon mal wieder mit dabei und mit Stefan Kracker ein ganz Neuer in dieser Runde.
So waren wir mit der Vorbereitung rechtzeitig fertig und auch wenn alle 3 Springer – Ewald, Alex und ich – mitkarteln mussten bzw. durften, hatte die Restmannschaft mit Ria, Peter, Yves, Walter, Gerhard, Helmut und Spielleiter Gerhard die Sache souverän im Griff.
Das Essen ist wieder restlos weggegangen, da hat Ria wie immer ein wenig nachgeholfen.
Klagen der 96 Kartler waren auch keine zu hören.
Sehr erfreulich, dass auch wieder 6 Jugendliche Spieler so um die 15, 16 Jahre mit dabei waren, denn – wie schon erwähnt – die Kandidaten werden immer älter und damit biologisch bedingt auch immer weniger. Bei der Nachfrage „wo ist denn der“ oder „kommt die auch noch“ war nicht selten zu hören: ist gestorben, ist ein Pflegfall, hat Demenz usw.
Die Jugend ist die Zukunft.
Gegen 03.00 Uhr haben die letzten Kartler das Spiel eingestellt, ein großer Teil der Räumlichkeiten war auch schon wieder aufgeräumt.
Zu dritt – Walter, Gerhard, Reinhold – haben wir dann am nächsten Morgen die Restarbeiten erledigt, bis 12.00 Uhr war der Raum wieder in einwandfreiem Zustand.
Wir können wieder sehr zufrieden auf ein erfolgreiches Tournier zurückblicken, das auch aus finanzieller Sicht für uns günstig verlief.
Vielleicht noch ein Nachtrag: Bester Großgeschaidter Spieler war Karl Hütter auf Platz 15, bester Kartler der RK Reinhold Hetzner mit Platz 32, Alex folgte auf Platz 34 und Ewald auf Platz 78.
Die weiteren Gschaader platzierten sich wie folgt: Philip Hetzner Platz 35, Gabi Gebhardt Platz 68, Norbert Mahlein Platz 82, Hans Horlamus Platz 91.

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Ausbildung an Nachtsichtgeräten (10.04.2014)

Eine ausgesprochen praxisnahe und damit außerordentlich kurzweilige Ausbildung konnte die RK-Großgeschaidt bei ihrem monatlichen Treffen am 10.04.14 im "Gschaader Dorftreff" durchführen.
Referent Michael Wuttke von der RK-Nürnberg hat zunächst einen kurzen geschichtlichen Abriss dargestellt, von den ersten deutschen Entwicklungen auf diesem Gebiet in der Vorkriegszeit, über die Kriegsjahre bis in die Neuzeit. Ein wenig Technik kam auch noch dazu. Aber dann hatte jeder der 24 anwesenden Kameraden Gelegenheit, auf einem im Fahrzeugraum des Feuerwehrhauses vorbereiteten, vollkommen abgedunkelten Parcours die 6 vorhandenen Bundeswehr-Bildverstärkergeräte LUCIE sowie einige ebenfalls vorhandene privat beschaffte Restlichtverstärker mit Infrarotscheinwerfern, zu testen; mit teils doch recht erstaunlichen Ergebnissen.
Ausbildungsziel in jedem Fall erreicht. Ein herzlicher Dank an dieser Stelle an Kamerad Biersbach, für die Besorgung der LUCIE`s.

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Kreisvielseitigkeitswettkampf Mittelfranken-Ost (15.03.2014)

Wir wollten es einfach nochmal probieren. Nachdem 2013 mangels Termin erstmals seit Jahrzehnten kein Winterorientierungsmarsch stattfand, haben wir es 2014 nochmals gewagt. Matthias Steinbauer als Kreisvorsitzender der Kreisgruppe Mittelfranken-Ost hatte ohnehin vor, auch auf Kreisebene wieder einen Orientierungsmarsch auf die Beine zu stellen, und so haben wir beides zusammengefügt; am 15.03.2014 fanden gleichzeitig Winterorientierungsmarsch der RK-Großgeschaidt und Kreisvielseitigkeitswettkampf der Kreisgruppe Mittelfranken-Ost statt.
Organisator Matthias wurde unterstützt durch die RK-Rednitzhembach und RK-Großgeschaidt.

Station 1 – Schießen von 2 Übungen mit G36 im AGSHP in Roth – wurde von der RK-Rednitzhembach betreut. Hier erzielte Mannschaft Großgeschaidt 3 das beste Ergebnis, Manfred Meier dürfte mit 94 von 100 möglichen Ringen bester Einzelschütze gewesen sein.
Station 2 – Handgranatenzielwurf – leiteten von uns Heinz Martin und Rainer Goergen; diese Station fand auf dem Handgranatenwurfstand bei der Standortschießanlage in Roth statt.
Dann ging es aus dem Übungsplatzgelände raus, zum historischen Eisen- und Kupferhammer bei Eckersmühlen. Dort Station 3 – Schlauchbootfahrt auf der Roth – Funktioner an dieser Station waren Gerd Mischorr, Peter Hochsieder, Alex Ballhorn und ein Kamerad aus Rednitzhembach.
Station 4 – Selbst- und Kameradenhilfe – übernahm in bewährter Weise wieder das BRK-Heroldsberg mit 2 Kameraden. Ein offener Beinbruch war dort fachgerecht zu behandeln.
Station 5 – Minenaufgabe; ein von Terroristen zur Sprengung vorbereiteter Strommast – ging wieder an die RK-Rednitzhembach.
Kurt Pohl und Horst Jungbauer leiteten die Station Waffenausbildung; Zerlegen und Zusammensetzen mit Sicherheits- und Funktionsüberprüfung auf Zeit von MG3, G3 und Uzi waren die Aufgaben.
Auch Station 7 wurde wieder durch die RK-Großgeschaidt organisiert oder besser gesagt durch die Jugendfeuerwehr Neunhof zusammen mit Thorsten Hetzner und einem Rednitzhembacher Kameraden: Doppelter Seilsteg, auch wieder über die Roth.
Ein Fragebogen zu ABC-Schutz an Station 8 und ein weiterer zu Sicherheitspolitischen Dingen an Station 9 bildeten den Abschluss der Wettkampfaufgaben auf der ca. 13 Kilometer langen Marschstrecke.
Ziel war das Vereinsheim der Soldatenkameradschaft Rednitzhembach, wo es auch kostenlose Verpflegung in Form von Bratwürsten oder Leberkäs und natürlich Getränke aller Art gab. Die Siegerehrung fand mitten im Ort auf dem Platz eines Denkmals statt, welches an eine Schlacht im Jahre 1450 zwischen Ansbachern und Nürnbergern an dieser Stelle erinnerte.

Neun 3er-Mannschaften stellten sich dem Wettbewerb, darunter 3 1/3 Großgeschaidter Teams.
Platz 1 (801,81 Pkte.) Großgeschaidt 3 mit Philipp Anacker, Manfred Meier und Reinhold Hetzner.
Platz 2 (771,33 Pkte.) Wettkampfkader Mittelfranken mit Wolfgang Wirth, Thorsten Schwab und Roland Kronschnabel
Platz 3 (729,24 Pkte.) Großgeschaidt 1 mit Helmut Merz, Dieter Gemmel und Stefan Giering
Platz 4 (721,16 Pkte.) Großgeschaidt 2 mit Matthias Löb, Johannes Gottschalk und Stefan Kracker
Platz 5 (720,40 Pkte.) SRK Pyrbaum 2
Platz 6 (713,59 Pkte.) RSU-Mittelfranken mit Gerhard Schüller und zwei weiteren Kameraden
Platz 7 (675,01 Pkte.) SRK Pyrbaum 1
Platz 8 (636,60 Pkte.) RK Fürth
Platz 9 (616,83 Pkte.) RK Nürnberg

Da das Ganze ja unser Winterorientierungsmarsch war, hatte sich auch das Wetter angepasst; die Woche vorher wolkenloser, strahlend blauer Himmel mit Temperaturen an die 20°C, samstags dann aber kühl, nur noch ca. 5°C, leichter Nieselregen – nur ein bisschen Schnee hat gefehlt. Obwohl es wie immer kurz vor dem Wettkampf zu einer Reihe von Absagen kam, standen immerhin 18 Kameraden unserer RK an diesem Tag als Wettkämpfer, Organisator und Funktioner zur Verfügung, darunter mit Manfred Meier und Stefan Kracker zwei Neue, denen es recht gut gefallen hat. Auf dieser Basis können wir vielleicht auch 2015 die Sache nochmals angehen.

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Waffenausbildung (27.02.2014)

Die Waffenausbildung erfolgte wie letztes Jahr wieder in den Räumen bzw. Fluren der RSU-Einheiten. Beübt wurden aber nur P8 und G36, andere Waffen waren nicht vorhanden. Da uns diese Waffen ja bestens vertraut sind, war es für die meisten nur eine Auffrischung, die dann auch recht schnell absolviert wurde.
Anschließend wurde in den AGSHP-Räumen auch noch der Einsatz des G36 geübt. Zuerst gab es ein Präzisionsschießen auf die Ringscheibe. Danach wurden die Treffergebnisse genau analysiert und, wo es notwendig war, Ratschläge für ein verbessertes Schießverhalten gegeben. Danach ging es in den verbundenen Feuerkampf. Dabei galt es, angreifende Soldaten zurückzuschlagen. Dies gelang allerdings nicht immer. Entweder waren die Angreifer einfach besser und schneller oder es ging dem Verteidiger die Munition aus. Hier gibt es also noch viel Raum für Verbesserungen.
Da immer nur eine kleine Gruppe am AGSHP (Schießkino) aktiv werden konnte, gab es für die anderen eine professionelle Übersicht über den Einsatz von Feldtelefonen im normalen Telefonverkehr. Allerdings ist dies inzwischen auch nicht mehr so einfach möglich, da die analogen Verbindungen immer mehr durch VoIP ersetzt werden - und zu diesen sind die antiken Feldtelefone inkompatibel. Trotzdem war es für die meisten eine interessante Vorführung.

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Kurzwaffenmeisterschaft (19.02.2014)

Mittwoch 17.02.2014 war traditioneller Termin für die Kurzwaffenmeisterschaft der RK-Großgeschaidt, ausgetragen im Schützenheim Heroldsberg. Von Schießsportleiter Stefan Meyer perfekt vorbereitet konnte die Veranstaltung ab 18.00 Uhr in den Disziplinen Präzision und Duell (jeweils 15 Wertungsschüsse) zügig durchgeführt werden.
Allein die Teilnehmerzahl mit nur 11 Schützen war ein Manko, da müssen wir wohl im nächsten Jahr etwas intensiver werben. Sehr gut waren dagegen die Ergebnisse der drei Erstplazierten (siehe Foto, zusammen mit Stefan Meyer) Johannes Dumhard (257 Ringe), Reinhold Hetzner (251 Ringe) und Dieter Gemmel (219 Ringe).
Diese erhielten Preise in Form von Naturalien. Urkunden für alle folgen beim nächsten RK-Treffen.

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Winterwanderung (24.01.2014)

In diesem Jahr war die Winterwanderung etwas zu früh. Schnee gab es keinen; der kam erst am Samstag Abend und bei Tagestemperaturen über 0°C hatte er auch große Überlebensprobleme. Aber zumindest war es trocken, sodass es insgesamt doch ein angenehmer Spaziergang war.
Wie schon letztes Jahr ging es zuerst von Großgeschaidt über die B2 an der BRK-Wache vorbei. Danach weiter in Richtung Heroldsberg durch den Wald. Am Waldausgang kurz vor der Umgehungsstraße Heroldsberg bogen wir nach links ab und wanderten nun parallel zur Umgehungsstraße Richtung Süden. Kurz nach dem Überqueren der Verbindungsstraße nach Simmelsberg hatte Peter wieder das obligatorische Getränkedepot angelegt. Hier war dann auch wieder ein längerer Aufenthalt eingeplant.

Danach unterquerten wir die Umgehungsstraße und wanderten direkt am Waldrand entlang Richtung Heroldsberg. Erst kurz vor unserem Ziel, einer Pizzeria in der Hauptstraße, kamen wir auf befestigte Wege. In der Gaststätte war zwar für uns reserviert, trotzdem wurde es recht eng. Aber es war gemütlich und bei ausgezeichneter Pizza und anderem italienischen Essen ließen wir den Tag ausklingen. Einige gingen später von hier auf direktem Weg zurück zum Ausgangsort, andere hatten schon vorher ihre Fahrzeuge hier geparkt. Damit war gewährleistet, dass auch jeder wieder nach Hause kam.

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